Ergon gewinnt das Projekt Joining Forces für die Bundesanwaltschaft

07.07.2021

In einem von August 2020 bis Frühling 2021 andauernden Auswahlverfahrens konnte sich Ergon gegen zehn weitere Anbieter durchsetzen und erhielt den Zuschlag für die Konzeption, die Implementierung und den Betrieb des Programms. Ausschlaggebend waren Kriterien wie Zusammenarbeitsmodell und Kooperationsfähigkeit, technisches Lösungskonzept und Lösungsfähigkeit sowie Angebotspreis und Präsentation.

Mit Joining Forces soll die Zusammenarbeit im Strafverfahren auf Bundesebene verbessert und das Führen einer digitalen Verfahrensakte ermöglicht werden. Die neue Plattform soll zukünftig von verschiedenen Bundesstellen genutzt werden, insbesondere Bundesanwaltschaft und fedpol. Die Bedürfnisanalyse und die Umsetzung der Anforderungen wird sich über mehrere Jahre erstrecken, damit eine gewisse Stabilität gewährleistet werden kann. Ausserdem ist geplant, das Programm laufend weiterzuentwickeln, um den Bedürfnissen der Bundesstellen gerecht zu werden. Aus diesen Gründen wird für Joining Forces eine maximale Laufzeit von 13 Jahren vorgesehen.